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Fotografie-Grundkurs: Kamera richtig einstellen

Kameraeinstellungen für Fotografie-Anfänger

Bist du ein aufstrebender Fotograf, der die Welt um sich herum mit Finesse einfangen möchte? Dann bist Du hier genau richtig! Heute werde ich die Grundlagen der Kamera erläutern und Dir das wesentliche Wissen und Tipps geben, um Deine Fotografie-Reise zu starten.

Kameraeinstellungen
Kameraeinstellungen

Deine Kamera verstehen

Objektiv: Dieses Stück Glas an der Vorderseite ist entscheidend, da es steuert wie viel Licht in deine Kamera gelangt. Zoome herein oder heraus für verschiedene Effekte. Mehr zum Verständnis von Objektiven und wie du beginnen kannst, findest du in diesem kostenlosen Leitfaden.

Auslöser: Dies ist dein Auslöser. Drücke ihn halb, um zu fokussieren, und vollständig, um ein Foto zu machen. Mehr über den Auslöser erfährst du in diesem kostenlosen Leitfaden, der die Verschlusszeit und ihre Bedeutung für deine Fotografie erklärt.

Moduswahlrad: Wähle zwischen Einstellungen wie Automatik, Manuell und mehr. Automatik denkt für dich, während Manuell dir die volle Kontrolle gibt.
Sucher oder LCD-Bildschirm: Hier rahmst du dein Bild ein. Das LCD ist der digitale Bildschirm; der Sucher ist das kleine Fenster, durch das du schaust.
Die Belichtung meistern

Blende: Denke daran wie an die Pupille deines Auges. Sie steuert, wie viel Licht durch das Objektiv gelangt. Eine niedrige Zahl (wie f/2.8) bedeutet eine weite Blende (mehr Licht), während eine hohe Zahl (wie f/16) eine enge Blende (weniger Licht) bedeutet. Weite Blenden erzeugen einen unscharfen Hintergrund (großartig für Porträts), während enge Blenden alles scharf halten (ideal für Landschaften).
Verschlusszeit: Das ist, wie lange der Sensor deiner Kamera dem Licht ausgesetzt ist. Schnelle Verschlusszeiten (wie 1/1000s) frieren Bewegungen ein, während langsame (wie 1/30s) Bewegungsunschärfe erzeugen. Verwende schnelle Geschwindigkeiten für Sport und langsame für seidige Wasserfälle.
ISO: ISO misst die Lichtempfindlichkeit deiner Kamera. Eine niedrige ISO (wie 100) ist am besten für helle, sonnige Tage, während eine hohe ISO (wie 3200) in Situationen mit wenig Licht hilft. Achte jedoch darauf: Höhere ISOs können Rauschen (Körnigkeit) in deinen Aufnahmen verursachen.
Für einen Überblick über die Belichtung und alle drei oben genannten Punkte, schau dir meinen  Leitfaden an, der sein Wissen über das „Belichtungsdreieck“ aus Blende, Verschlusszeit und ISO teilt.

Fokus auf den Fokus

Beginne mit dem Autofokus (AF)-Modus, der es deiner Kamera ermöglicht, automatisch zu fokussieren, wenn du den Auslöser halb drückst. Achte beim Komponieren deines Bildes darauf, dass der Fokuspunkt, in der Regel als Quadrat oder Punkt auf deinem Bildschirm dargestellt, mit deinem Motiv für präzises Fokussieren ausgerichtet ist. Für zusätzliche kreative Kontrolle kannst du mit dem manuellen Fokus (MF) experimentieren, indem du den Fokusring an deinem Objektiv drehst, bis dein Motiv scharf erscheint. Abschlussbemerkung

Bedenke, dass Fotografie eine Kunstform ist und sich nicht an strenge Regeln hält. Umarme das Experimentieren, kontinuierliches Lernen und vor allem, genieße die gesamte fotografische Reise. Durch Hingabe und Übung wirst du bald atemberaubende Momente mit dem Selbstvertrauen eines erfahrenen Profis einfangen.

About the author

Pixxelfreak

Hallo, ich bin Ralf Hofstede und ich bin Experte für Fotografie. Begonnen habe ich mit der Fotografie noch in der analogen Zeit mit den 36er Filmrollen und mich seitdem kontinuierlich weiterentwickelt.

Mein Herz schlägt dabei besonders für die Landschafts- und Städtefotografie. Mein zweites Steckenpferd ist die Foodfotografie, welche ich für mein zweites Projekt, einem Grillmagazin benötige.

Du willst mehr über mich wissen? Dann schau doch mal auf meinem Instagram Kanal vorbei.

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